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Try to remember… Wann war das letzte Mal, dass ihr einen wirklich leckeren Espresso getrunken habt?
Auf dem Gipfel der Jungfrau? Bei einer Wanderung in Verbier? Vor dem Gleitschirmfliegen? Beim Velofahren? Am Ufer der Limmat? Im Auto? Natürlich nicht! Es war wohl eher ganz klassisch in einem Café, bei einem Freund oder auf eurer Terrasse. Obwohl…
Hier kommt Handpresso, die (einzige) Marke, die es ermöglicht, Espresso an den ungewöhnlichsten Orten zu geniessen. Da ist kein Trick dabei! Und so geht’s:
- Eine kleine Maschine (ESE Auto), die man in den Zigarettenanzünder des Autos steckt: ein Knopfdruck, und schon ist der Espresso fertig (ein Video, das zeigt, wie’s geht)
- Ein anderes Maschinchen (Wild Hybrid), das auch in den kleinsten Rucksack passt: man pumpt und erzeugt so Druck (Demovideo). Total Öko: weder Batterie, noch Elektrizität, nur eine Thermoskanne mit heissem Wasser.
Nebenbei bemerkt: der Erfinder von Handpresso wollte sich in erster Linie selbst was Gutes tun. Er ist ein grosser Espresso-Liebhaber und suchte nach einem Weg, seine Espresso-Maschine überall mit hinnehmen zu können. Er wollte vor allem eine einfache Lösung und dabei ist es ihm mit seinem R&D Team gelungen, manuell einen Druck von 16 bar zu erzeugen. Damit kann man leckeren Espresso machen, welcher selbst dem aus den besten Espressomaschinen durchaus das Wasser reichen kann… Und es funktioniert mit Kapseln, die man im Handel oder direkt über die Webseite von Handpresso beziehen kann. Es lebe der Espresso anywhere!
Ein Bonus: man kann am Fotowettbewerb teilnehmen, indem man Bilder von seinem Handpresso-Erlebnis in möglichst extremen Umständen oder an den ungewöhnlichsten Orten einsendet… Where else?
Auch wenn wir ein bisschen spät für den Vatertag sind, ein Handpresso als Geschenk ist sicher jederzeit willkommen!





Zur Zeit habe ich die Gelegenheit, die neue Dolce Gusto Melody 3 Automatik zu testen. Ich besitze bereits eine Piccolo, früher hatte ich eine Circolo. Das Highlight bei diesem neuen Modell ist sicher die Automatik. Einfach die auf der Kapsel aufgedruckte empfohlene Füllmenge einstellen, auf Start drücken und los gehts. Die Maschine stellt selbständig ab. Sie akzeptiert – anders als andere Fabrikate – auch weitere Aufgüsse, ohne dass die Kapsel neu eingesetzt werden müsste.
Die Auswahl an Getränken ist recht gross und umfasst auch heisse Schokolade und Chai Tea. Die meisten schmecken mir sehr gut, nur wenige (z.B. Kaffee Caramel) sagen mir überhaupt nicht zu, sei es aufgrund des Geschmacks oder der Stärke (z.B. Espresso Barista).
Das Design gefällt mir prima, farblich wünschte ich mir jedoch “Frauengerechteres”. Meine ist schwarz, doch auch rot oder silber würde ich nicht unbedingt wählen. Ich stehe auf blau und pink. Meine Piccolo ist sogar aus der Special Edition von Dolce Gusto Agatha RUIZ DE LA Prada Piccolo Stars.
Habe noch keine Grossreinigung oder Entkalkung vorgenommen, hoffe, es wird nicht zu mühsam.
Mühsam finde ich die Gebrauchswanweisung. Sie besteht hauptsächlich aus Bildern (ich bevorzuge Text). Als ich meine Piccolo entkalken musste, lud ich mir daher eine deutsche Text-Anleitung runter.
Klar sind Getränke, zubereitet mit einer Kapselmaschine, teuer. Aber es macht einfach riesigen Spass – man gönnt sich ja sonst nichts!