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I spy with my little buttoneye… süsse Bilder, die garantiert aus dem Rahmen fallen
Donnerstag waren wir zu Besuch auf den Design Days in Lausanne und es gab viele tolle Sachen zu entdecken. Ein Designer, Marco Scheidegger, hat uns ganz besonders berührt, und zwar mit seinen handgemachten Buttoneye-Bildern. Oder sind es eigentlich Bilder, oder Tiere, oder Geschichten? Marco sagt, es sind „Bilder zum Aufhängen, Plaudern und Freudemachen.“ Und da hat er recht: da hingen sie, in ihren schönen Rahmen, diese süssen Tierchen aus Stoff, haben uns zum Plaudern angeregt und uns mit Freude erfüllt!
Das ist eine ganze Familie kleineren und grösseren Getiers, vom klitzekleinen Kätzchen bis zum enormen Elefanten, von der alle Mitglieder eines gemeinsam haben: sie stammen von Magnus Buttoneye ab, der vor langer langer Zeit einmal einen Magneten verschluckt hat. Uns so werden sie alle immer wieder von ihren Rahmen angezogen, wo man sie hinpinnen kann, nachdem man sie geknuddelt hat. Da bleibt kein Stofftier in irgendeiner Ecke liegen, nein, wer es abends mit ins Bett zum Schlafen genommen hat, kann es tagsüber dekorativ an seinen magnetischen Rahmen klippen. Ist man auch am Tag zuhause, kann das Lieblingstier überall hin mitgenommen und dort angeheftet werden, wo es einen magnetischen Untergrund hat. An die Kühlschranktür, zum Beispiel, damit es von dort aufpassen kann, dass sich sein Besitzer auch gesund ernährt! Ein ganz cooles Konzept mit herzigen Tieren und tollen Geschichten, die sich quasi wie von selbst erzählen. Wird nicht nur Kinderherzen im Sturm erobern, sondern auch Erwachsenen viel Spass bringen.
Ausser dem Magnus-Clan, hat es noch Richard den Grossen und seine Nachkommen. Aber das ist eine Geschichte, die wir uns für später aufheben.
Als Broschen kommen unter anderem Ezio, Rosalia und Aubella Buttoneye daher. Die kann man immer bei sich tragen: an die Jeans, die Jacke oder die Tasche geheftet, so dass man nie mehr allein sein muss.
Pflegehinweis: lieb sein und viiiiel unterhalten
Die Buttoneye sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht, sagt Marco. Es ist wichtig, sie immer mit ihrem Vornamen anzusprechen und ihnen viel Auslauf im neuen Zuhause zu gewähren. Auch häufige Gespräche mit ihnen sind quasi unerlässlich. Darüber hinaus gibt es nur einen Grundsatz: lieb haben!
Hat man einen speziellen Wunsch, wie das eigene Buttoneye-Tier aussehen oder heissen soll, kann man Marco direkt kontaktieren und es gemeinsam mit ihm kreieren. Einfach eine Mail schreiben an: marco@buttoneye.ch.
Ein kleines Video, in dem Marco zeigt, wie Buttoneye funktioniert. Man hört leider nicht viel, weil sich eine riesen Menschemasse um den Stand versammelt hatte und alle durcheinander plauderten. But you’ll get the picture!










